Posts Tagged ‘Islamisierung’

Der „Dialog“ mir einer Muslimin

Oktober 7, 2008

Habe ich mich gefreut, als ich mich im StudiVZ eine Muslimin angeschrieben hat und mit mir einen Dialog führen wollte. Also wurde erstmal das Terrain erkundet und ich sagte ihr, dass ich Polytheist bin. Daraufhin folgte die Bezeichnung „Götzendiener“. Zwar war das Scherzhaft gemeint, aber jeder weiß ja, dass in einem Scherz immer ein wahrer Kern steckt.
Also fing ich an mit ihr über den Charakter Mohammeds zu diskutieren, über vorgeschriebe Tötungen im Islam usw. Quintessenz ihrer Aussagen war: ist alles nicht so, stimmt nicht, steht so nicht drin und wenn man ein Zitat aus einer Quelle brachte, war das alles falsch interpretiert.

Als Grundlage für die Diskussion über Mohammed diente im übrigen folgendes Video:

Nun bin ich ein wenig durch die Profile von anderen Leuten geschlendert und fand eine Gruppe namens „Kirchen abfackeln war gestern…. heute haben wir Moscheen“. Da ich wissen wollte, was in dieser Gruppe so los ist, meldete ich mich an und wollte mich eigentlich auch wieder abmelden. Um es klarzustellen, ich bin gegen jede Gewalt, gegen Andersdenkende und jeder Aufruf zur Gewalt gehört verurteilt. Nun hat unsere liebe Muslima Angela B. aus S. genau in diesem Moment auf mein Profil geschaut und einen Ausweg aus der bereits für sie verlorene Diskussion gefunden. Auch Erklärungen, dass ich längst wieder aus der Gruppe bin, halfen nichts.

Hier ein weiteres Beispiel wie überlicherweise ein Dialog mit einem Muslim abläuft: „Stimmt alles nicht, falsch Interpretiert, steht so nicht im Koran“

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Lieber Kopftuch und Hartz IV anstatt frei sein und arbeiten!

Oktober 4, 2008

Wenn es nach dem wahabitischen Prediger Pierre Vogel geht sollen Frauen lieber ein Kopftuch tragen anstatt eine Ausbildung zu machen und zu arbeiten. Nach seiner Aussage wird Allah die Frauen schon versorgen auf einem Weg den man nicht sofort erkennt.

Der pragmatisch denkende Mensch sieht diesen Weg natürlich sofort. Er heißt Hartz IV!

Auch den Wunsch die Frau als unmündiges Objekt unter Kontrolle des Männes zu halten erkennt man eindeutig.

Heiliger Krieg in Pariser Vororten

Oktober 4, 2008

Vor einigen Monaten wurde über schwere Ausschreitungen von muslimischen Jugendlichen in den Vororten von Paris berichtet. Als wieder ruhe einkehrte, wurde das Thema vergessen. Nun werden wieder Autos und Gebäude angezündet und auf Polizisten geschossen. Bei den Randalen rufen die Jugendlichen „Allah u Akbar“ (Allah ist Groß), ein Auspruch der zwar auch in der Moschee verwendet wird, aber auch gerne wenn Gewalt angewendet wird (z.B. bei den Enthauptungen von Zivilisten im Irak durch „Islamisten“).

Udo Ulfkotte ist einer der wenigen mutigen Journalisten, die über die aktuellen Vorgänge in Frankreich berichten. Den kompletten Artikel findet ihr hier.

Solche Vorstufen zum Bürgerkrieg stehen uns in Deutschland auch noch bevor. Erste Anzeigen sind Überfälle aus christliche Erntedankfeste. Ab welchem Anteil der muslimischen Bevölkerung mit welcher Gewalt zu rechnen ist, wird eindrucksvoll im folgenden Video gezeigt.

Das Drama von Köln

September 28, 2008

Zum Glück haben wir Meinungsfreiheit, so können wir über Mißstände, die herrschen, sagen was wir wollen ohne Repressalien fürchten zu müssen. Jetzt haben wir aber das Problem, dass ebend diese Meinugsfreiheit nicht mit einigen Idiologien zusammenpasst, Idiologien, die gerne auf die Straße gehen, laut werden und Krawall machen um andere Meinungen zu unterbinden.

Ebenso passiert in Köln. Islam-Kritier aus vielen Ländern Europas luden vom 19.-21. September 2008 zum Anti-Islamisierungskongress ein um über Mißstände in diesem Land zu diskutieren und die Öffentlichkeit zu informieren. Da aber in der Idiologie der deutschen Linken fremde Kulturen niemals Probleme machen sondern jegliche Probleme immer und ausnahmlos von den einheimischen Ausgehen, musste der Kongress natürlich verhindert werden.

So machte es sich der Bürgermeister von Köln persönlich zur Aufgabe diesen Kongress zu verhindern. Es wurden viele tausen Demonstranten auf die Beine gestellt, die sogar vor Gewalt nicht zurück schreckten. Die Linken randalierten also in der innenstadt und die Islam-Kritiker mussten die Zeche bezahlen, ihre Kundegbung wurde verboten. Man lernt also: Mit Gewalt kann man wohl in diesem Land die Meinugsfreiheit erfolgreich unterdrücken, zwar kann das nicht der Staat, wenn aber ausreichend viele randalieren, werden anderen Menschen in ihrem Grundrecht beschnitten.

Auch die Medien taten ihr übriges um gegen den Kongress zu hetzen. So wurden die Teilnehmer als Rechtsextreme und Rassisten beschimpt. Komisch dabei ist nur, dass es so einige Gerichtsurteile gibt, in denen bestätigt wird, dass die Teilnehmer weder Rassisten noch Rechtsexremtisten sind. Demonstranten bezeichneten die Teilnehmer auch als Nazis. Was mich wundert ist, dass viele der Teilnehmer sich eindeutig zu den Christlichen und Jüdischen Werten bekennen. Allein das bekenntnis zu den jüdischen Werten zeigt, dass wohl keine National-Sozialistische Idio(t)logie im Spiel ist.

Leider hat sich gezeigt, dass man Probleme nicht offen Ansprechen darf und lieber abgewartet werden soll bis die Spannungen immer weiter wachsen.

Fragen wir uns also alle, wer von diesen Spannungen profitiert.