Archive for September 2008

Noch mehr zur EU-Verfassung

September 28, 2008










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Wenn die bösen EU-Bürger für eine Volksabstimmung sind

September 28, 2008

Werden 300 Millionen wirklich zufällig überwiesen?

September 28, 2008

300 Millionen Euro. Würde man dieses Geld aus ein schnödes Sparbuch mit mageren 3% Zinsen packen, hätte man satten 24.500 € Zinsen am Tag. Das ist mehr, als viele Handwerker in einem Jahr verdienen. Soviel Geld wurden also auf Grund einer Panne an Lehman Brosters überwiesen. Lehman Brosters ging unmittelbar danach pleite, das Geld war Weg und die KfW in der Krise. Peer Steinbrück griff hart durch, ließt Köpfe rollen und verkaufte die IKB an Lone Star.

Interessant dabei ist, dass Lone Star schon seit längerem nach Banken in Deutschland greift, u.A. bereits nach der IKG. Damals machte nur die KfW das Rennen. Da kam natürlich nur gerade gelegen, dass ein solcher Fehler passiert und der Peer hart durchgreift. Wir sollten uns vielleicht die Arbeit machen und nachschauen wer bald bei der IKB und bei Lone Star im Management auftaucht.

Warum der Zumwinkel gehen musste.

September 28, 2008

Wir waren alle empört, da verdient ein Manager viel Geld, kauft sich sogar eine Burg als Residenz fürs Alter und dann schafft er Geld in die Bank des fürsten und zahlt auf die Kapitalgewinne keine Steuern.

Der Mann hat einen Fehler gemacht, aber vielleicht einen ganz anderen, als wir alle denken. Die Postbank war einer der wenigen Banken in Deutschland, die nicht sein Geld am US-Hypotheken markt verzockt hat. Im gegensatz zur Deutschen Bank. Gerade deswegen sagte Zumwinkel noch Ende 2007, dass die Postbank nicht zu verkaufen sei.

Nun mischte sich der BND aus mysteriöse Weise ein, wenn es um Steuerhinterziehung geht, kaufe informationen und los ging die Razzia. Den einzigen, den es öffentlich traf war Zumwinkel, sogar ein Fernsehteam war vor Ort um das Geschehen aufzuzeichnen. Zumwinkel musste gehen und sieht da, die Postbank stand für auf einmal zum Verkauf.

Ging es vielleicht am Ende gar nicht um Steuerhinterziehung? Wer hat von der Sache profitiert?

Das Drama von Köln

September 28, 2008

Zum Glück haben wir Meinungsfreiheit, so können wir über Mißstände, die herrschen, sagen was wir wollen ohne Repressalien fürchten zu müssen. Jetzt haben wir aber das Problem, dass ebend diese Meinugsfreiheit nicht mit einigen Idiologien zusammenpasst, Idiologien, die gerne auf die Straße gehen, laut werden und Krawall machen um andere Meinungen zu unterbinden.

Ebenso passiert in Köln. Islam-Kritier aus vielen Ländern Europas luden vom 19.-21. September 2008 zum Anti-Islamisierungskongress ein um über Mißstände in diesem Land zu diskutieren und die Öffentlichkeit zu informieren. Da aber in der Idiologie der deutschen Linken fremde Kulturen niemals Probleme machen sondern jegliche Probleme immer und ausnahmlos von den einheimischen Ausgehen, musste der Kongress natürlich verhindert werden.

So machte es sich der Bürgermeister von Köln persönlich zur Aufgabe diesen Kongress zu verhindern. Es wurden viele tausen Demonstranten auf die Beine gestellt, die sogar vor Gewalt nicht zurück schreckten. Die Linken randalierten also in der innenstadt und die Islam-Kritiker mussten die Zeche bezahlen, ihre Kundegbung wurde verboten. Man lernt also: Mit Gewalt kann man wohl in diesem Land die Meinugsfreiheit erfolgreich unterdrücken, zwar kann das nicht der Staat, wenn aber ausreichend viele randalieren, werden anderen Menschen in ihrem Grundrecht beschnitten.

Auch die Medien taten ihr übriges um gegen den Kongress zu hetzen. So wurden die Teilnehmer als Rechtsextreme und Rassisten beschimpt. Komisch dabei ist nur, dass es so einige Gerichtsurteile gibt, in denen bestätigt wird, dass die Teilnehmer weder Rassisten noch Rechtsexremtisten sind. Demonstranten bezeichneten die Teilnehmer auch als Nazis. Was mich wundert ist, dass viele der Teilnehmer sich eindeutig zu den Christlichen und Jüdischen Werten bekennen. Allein das bekenntnis zu den jüdischen Werten zeigt, dass wohl keine National-Sozialistische Idio(t)logie im Spiel ist.

Leider hat sich gezeigt, dass man Probleme nicht offen Ansprechen darf und lieber abgewartet werden soll bis die Spannungen immer weiter wachsen.

Fragen wir uns also alle, wer von diesen Spannungen profitiert.